Als das gesamte Finanz- und Wirtschaftssystem im Jahre 2008 zu kollabieren drohte (ausgelöst durch eine Immobilienblase in den USA) hat natürlich kein Politiker öffentlich geäußert, wie die Folgen wirklich aussehen könnten. Und das aus gutem Grund: Womöglich hätte dies in unserer globalisierten Welt zu einer Panik geführt, welches die Situation zum damaligen Zeitpunkt nur verschlimmert hätte. Ein "Bankenrun" hätte eingesetzt, d.h. die Menschen hätten versucht ihre Ersparnisse in Bargeld abzuheben - die Banken hätten diesem Ansturm aber nicht standhalten können. Folglich hätten die Banken schließen müssen, was die Panik nur noch weiter angeheizt hätte.
Aber soweit ist zum Glück noch nicht gekommen. Doch der Preis, den wir damals bezahlt haben, ist sehr hoch: Zahlreiche Länder haben sehr hohe Kredit aufnehmen müssen, um so die aufklaffende Lücke im System zu schließen. Diese Maßnahme führt zwangsläufig zu einer Ausweitung der Geldmenge weltweit. Demzufolge steht jetzt eine wesentlich größere Geldmenge den gleichbleibenden Sachwerten gegenüber. Dieses Ungleichgewicht birgt weitere gefährliche Risiken.
Es MUSS irgendwann zu einer hohen Inflation oder Währungsreform kommen
Die ausufernden Schuldenberge – und damit die steigenden Zinszahlungen – von Staaten, Bundesländern, Städten und Kommunen können nur noch durch neue Schulden ausgeglichen werden – dafür werden dann allerdings erneut höhere Zinsen fällig. Eine Schulden-Spirale, welche sich immer schneller dreht: Denn je mehr Kredite ein Land aufnehmen muss, desto höher wird auch der zu zahlende Zinssatz.
Historisch und systembedingt gibt es daher nur 2 realistische Alternativen:
1. Die Staaten entwerten das Geld durch Inflation, sodass der Geldwert sinkt – und damit auch der Wert des Schuldenberges. Gleichzeitig sinkt damit auch der Wert IHRER Ersparnisse. Alleine aus diesem Grund sollten Sie sich umfassend informieren. Die Krux an der Sache: Eine Inflation wird sich ganz automatisch einstellen: Denn wie eingangs erklärt, stehen die gleichen Sachwerten einer immer größer werdenden Geldmenge gegenüber.
2. Eine Währungsreform ist ebenfalls eine effektive Maßnahme für Staaten, die eigenen Schulden in den Griff zu bekommen. Die Wahrscheinlichkeit einer Währungsreform wird dabei völlig unterschätzt: Rein historisch betrachtet gibt es derartige Reformen bereits über Jahrhunderte hinweg – meistens trifft es jede 2. oder 3. Generation. Daher wird die aktuelle Gefahr von der aktuellen Generation auch zu unzureichend wahrgenommen. Wir haben in diesen Monaten sicherlich noch keine Währungsreform zu befürchten – aber wenn es so weit ist, dann ist es bereits zu spät entsprechende Vorkehrungen zu treffen! Daher mein eindringlicher Tipp: Handeln Sie jetzt und informieren Sie sich umfassend!
Das Risiko ist größer denn je!
Betrachten Sie doch einmal die aktuelle Situation:
- Griechenland ist fast pleite – und die Bürger demonstrieren gegen Sparmaßnahmen
- Irland ist fast pleite – und die Bürger demonstrieren gegen Sparmaßnahmen
- Portugal und Spanien sind die nächsten Kandidaten
Doch das sind auch "nur" die naheliegenden und ganz aktuellen "Brandherde" innerhalb Europas. Eine noch größere Bombe tickt in Japan: Aktuellen Berechnungen zu folge, wird die Verschuldung Japans – der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt – im Jahre 2014 bereits 246% des Bruttoinlandsproduktes des Landes betragen. Dieses System MUSS irgendwann kollabieren.
Selbst Staaten wie Deutschland, die im internationalen Vergleich gut dastehen, zahlen aktuell 44 Mrd. Euro an Zinsen für bereits bestehende Schulden – und das jährlich! Doch die Welt ist mittlerweile so sehr globalisiert und international vernetzt, dass selbst eine Krise in einem weit entfernten Land fatale Auswirkungen auf die deutschsprachigen Länder hat. Die Immobilienblase in den USA ist ein Paradebeispiel dafür: Zunächst war nur eine Branche in einem Land betroffen, letztendlich stürzte es aber die gesamte Weltwirtschaft in eine Rezession: Selbst Länder wie China und Indien legten große Konjunkturpakete auf.
Mein Tipp: Informieren Sie sich unbedingt rechtzeitig!
Wie gefährlich die Situation ist, wollen uns Medien und Politiker bewusst vorenthalten, doch wenn Sie genau hinsehen, erkennen Sie das Risikopotenzial. Doch das alles hilft Ihnen nichts, wenn Sie sich nicht rechtzeitig informieren und entsprechend handeln. Mein Gratis-Report "Die 7 wichtigsten Tipps wie Sie einer Währungsreform vorsorgen" zeigt Ihnen nicht nur, warum Sie etwas tun sollten, sondern vor allem auch was sie konkret tun sollen. Tragen Sie sich daher untenstehend ein und ich sende Ihnen ein Exemplar bequem und unverbindlich per E-Mail zu.
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Thorsten Wittmann
Dipl.-Betriebswirt (FH), Buchautor Altersvorsorge